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Freitag, 16. Oktober 2020
Mittwoch, 30. September 2020
Meine Momente und Gedanken im September und last days of summer
Und schwupps ist der September vorbei und das Jahr 2020 geht in die Zielgerade. Zum Ende des Septembers wird hier immer ordentlich gefeiert, den Malin hat Geburtstag: Unfassbare 17 Jahre ist sie nun, hat mit der Fahrschule angefangen und Spaß am Fahren und wir hoffen nun alle, dass sie ihren Führerschein schnell durchziehen kann
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Samstag, 2. Mai 2020
Ratzfatz : 4 Knäule - 4 Tage und ein wunderbar gemütlicher Pullover ist fertig
Das kuschelige Alpaka - Merino Garn habe ich mir letzten Sommer auf Öland gekauft. Als ich es nahm, um mir ein Tuch zu stricken, habe ich spontan einen Pullover angeschlagen. Heraus kam ein absolut kuscheliger und bequemer Pulli, gestrickt in 4 Tagen mit nur 4 Knäulen. Ich habe ihn deshalb Ratzfatz Sweater genannt.
Dienstag, 24. März 2020
Landleben versus Stadtleben: haben wir nun Glück oder Pech?
Ich bin ein Stadtkind. Habe mehr als mein halbes Leben in der Stadt verbracht und dort - zugegebenermaßen am Stadtrand - in Hamburg wunderschön gelebt. Zentral und doch draußen, alle Geschäfte fußläufig, der Job nur ein paar Minuten entfernt. Gefühlt eine Million Kitas und Schulen um mich rum, genug Physiotherapie Praxen in der Nähe, um über einen Jobwechsel nachdenken zu können. Alles einfach und leicht, wenn auch nicht immer bezahlbar.
Mittwoch, 4. September 2019
Ganz große Liebe für meinen Big Love Cardigan
Moin an diesem ersten Mittwoch im September. Es ist nicht nur meteorologischer Herbstanfang, sondern auch Me made Mittwoch und heute bin ich endlich mal wieder dabei. Nicht mit etwas genähtem, sondern mit meinem neuen selbstbestrickten Cardigan. Big Love - der Name ist Programm!
Eigentlich wird die Strickjacke mit Léttlopi gestrickt, aber nach dem ich mich bei der letzten Knit night bei Mylys in die Snefnug (55% Alpaka, 35% Baumwolle, 10% extra feine Merinowolle) von CaMaRose verliebt habe, hatte ich spontan beschlossen, dass daraus eine kuschelige kurze Strickjacke werden sollte, inspiriert von dem Modell, dass im Laden hing. Da war es auch egal, dass wir einen fantastisch schönen warmen Sommerabend hatten.
Gestrickt habe ich mit Nadelstärke 4. Da die Snefnug aber eine andere Flexibilität hat als die Léttlopi und die Maschenprobe anders ausfiel, habe ich nach einem ersten Anlauf zwei Nummern kleiner gestrickt und bin total zufrieden. Ausversehen ist das untere Bündchen etwas länger geraten als in der Anleitung vorgesehen. Aber mir gefällt es.
Gestrickt wird die Big Love - designed von Anke Strick - topdown in einem Stück. Begonnen wird hinten am Schalkragen und dann werden erst die hintere Schulterpartie und dann die rechte und linke Vorderseite bis zur Achsel gestrickt. Danach wird der Body in eins gestrickt. Die Schultern sind dank verkürzter Reihen schön geformt. Die direkt angestrickten Ärmel habe ich eine Größe größer gestrickt, damit ich auch einen Pullover unterziehen kann. Diese Anpassung vorzunehmen ist aber kein Problem gewesen.
Und was ist auf euren Nadeln?
Wie immer findet ihr auf Ravelry weitere Informationen und Links
Jacke: Big Love von Anke Strick
Wolle : Snefnug von CaMaRose in 7340 Jeansblå, Laiflänge 100m/50g
Ps. Entschuldigt bitte die leichte Unschärfe der Fotos… keine Ahnung, was da los war. Leider habe ich es erst gesehen, als ich den Post schreiben wollte und jetzt ist keine Zeit für neue Fotos… und kein Wetter dafür.
Pps. Wenn ihr noch Ideen braucht, schaut doch auch bei auf den Nadeln im September oder Sew lala vorbei.
Ps. Entschuldigt bitte die leichte Unschärfe der Fotos… keine Ahnung, was da los war. Leider habe ich es erst gesehen, als ich den Post schreiben wollte und jetzt ist keine Zeit für neue Fotos… und kein Wetter dafür.
Pps. Wenn ihr noch Ideen braucht, schaut doch auch bei auf den Nadeln im September oder Sew lala vorbei.
Mittwoch, 21. August 2019
Ein Moodboard als Inspirationsquelle für das neue Atelier. Und meine persönlichen Highlights von der Formlandmesse
Die Sommerferien endeten bei uns mit dem Auszug von Stine, die ab jetzt in Kiel wohnt, wo sie seit einem Jahr studiert. Damit begann das wilde Zimmergetausche unterm Reetdach. Dabei haben wir gerade vor anderthalb Jahren in einer spontanen Aktion beide Zimmer der Girls renoviert und schöner gemacht. Die Zimmer wurden vor kurzem bei IKEA gezeigt, wenn ihr Lust habt das Ergebnis zu sehen, schaut doch mal hier Malins Zimmer und hier Stines ehemaliges Reich an.
Aber alles hat seine Zeit und Zimmer neu stylen macht schließlich Spaß. Da Malins Zimmer ein Durchgangszimmer ist, bekommt sie nun Stines ehemaliges Zimmer und das mittlere Zimmer wird Näh-, Strick- und Arbeitsatelier und gleichzeitig Stines Rückzugsort, wenn sie nach Hause kommt. Keine ganz einfache Aufgabe, denn das sind eine Menge Anforderungen für einen Raum.
Damit der Raum nicht nur funktionell, sondern wunderschön wird, habe ich mir erstmal ein Moodboard gemacht. So kann ich immer wieder visualisieren, was ich mir für den Raum wünsche und schauen, wie es sich verwirklichen lässt, denn natürlich müssen viele Dinge untergebracht werden.
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Dienstag, 5. März 2019
Vom meteorologischen Frühlingsanfang, der Neverending Story mit dem Bus und über dem Feuer gebratenen Spätzle
Tja, nun hatten wir meteorologischen Frühlingsanfang und auch wenn ich immer noch das Gefühl habe, dass der Winter noch nicht zu Ende sein kann, weil er hier im Norden irgendwie noch gar nicht da war, genieße ich jede freie Minute draußen. Es ist so herrlich die Sonne aufgehen zu sehen ( und dafür nicht in aller Herrgottsfrühe aufstehen zu müssen), einen Kaffee draußen zu trinken, wann immer es geht und lange Runden mit dem Hund zu gehen. Als wir neulich am Bokeler See waren, habe ich mir gewünscht, draußen auf dieser Terrasse Frühstücken zu können. Stattdessen haben wir unseren Kaffee am See vor dem Bus getrunken. Das war auch schön.
Apropo Bus:
Er hat gerade wieder eine kleine Reparatur hinter sich. Und während Herr Reetselig Spaß am Fehler suchen, finden und erfolgreichen Reparieren hat, mach ich mir so meine Gedanken…
Wenn er fährt liebe ich mein Paulchen, aber wenn er muckt dann könnte ich Fritz-Paul echt eintauschen. Fragt sich nur gegen was. Und da der Bus selbst ausgebaut ist, denke ich da durchaus zweimal drüber nach. Der ganzen Familie ist noch sehr gut im Gedächtnis, wie die Kinder (schon ein bisschen länger her…) zu Beginn der Sommerferien immer ihren Papa fragten, wann wir endlich nach Schweden fahren und er immer wieder antwortete: "Wenn der Bus fertig ist". Blöd, wenn einer Spaß hat und alle anderen in der Warteschleife rotieren. Aber dann waren es die tollsten Ferien ever! Wir vier, der Hund und der Bus.
Nix mit Tüdelüt, Instagram tauglichen Bildern, Geschirr, das was her machte oder so. Nö. Einfach mal machen. Wenn ich heute so darüber nachdenke, dass wir nicht mal eine Probefahrt gemacht und geguckt haben, ob es alles praktikabel ist … war auch egal. Aber unsere erste Fahrt führte uns zum Baumarkt, Klettband für unsere provisorischen Mückenvorhänge kaufen. Das Klettzeugs klebt immer noch, die Vorhänge haben wir nur zweimal benutzt. Zu tüdelig. Und irgendwie war alles gut, wie es war. Keine Ahnung, warum wir alle immer glauben, es müsste alles perfekt sein, bevor wir losfahren.
Erstens gibt es auch unterwegs Baumärkte. Wir müssen z.B. immer in Schweden zu Biltema.
Zweitens muss nicht jede Tasse zum Teller passen, braucht man nicht unbedingt schickes Emaillegeschirr oder was weiß ich. In unserem Bus hängen z.B. 4 Porzellanbecher seit 2 Jahren und nehmen nicht mal Schlaglöcher krumm. Na ja, und außerdem kann man sich ja auch das eine oder andere Urlaubsmitbringsel in den Bus packen. Im ersten Schwedenurlaub fand ich ein Colaglas am Strand - lange Zeit mein Lieblingsglas, weil es so eine schöne Form hatte.
Und drittens geht es doch um etwas ganz anderes, oder? Ich finde ja, der Weg ist das Ziel. Oft fahren wir ohne konkrete Pläne los, packen nur das nötigste ein und lassen uns darauf ein, was die Landschaft mit uns macht. Und es geht. Wir haben keinen Grill mit, aber wir haben auf Gotland an einem Strand gesessen und gegrillt. Die Roste lagen da für alle und wir haben sie danach wieder ordentlich zurück gelassen. Super. Weniger Gepäck für uns. Im ersten Jahr mit Paulchen hatten wir keine Campingstühle, sondern lediglich eine Picknickdecke und die Küchenkiste diente als Tisch. Wir haben auch keinen Kühlschrank, nur eine Kühlbox, die während der Fahrt über den Zigarettenanzünder läuft. Geht auch. Obwohl ich gerne irgendwann mal einen Kühlschrank hätte. Aber wichtiger finden wir, dass wir auch drinnen kochen können, und so haben wir eben nur einen Schubladenschrank mit Herd obendrauf. In England waren wir sehr glücklich darüber, denn dort haben wir mehr als einen Regenguss über uns ergehen lassen müssen und wären sonst wohl verhungert…
Also lange Rede kurzer Sinn: Ich hoffe, das Paulchen hält durch und wir können unser Geld ins Reisen stecken, statt in Reparaturen oder einen neuen Bus. Im Sommer wollen wir nach Schweden. Außerdem, so oft es geht nach SPO an den Strand und Stine möchten den Bus wieder mitnehmen, wenn sie in Wacken und beim Werner Rennen arbeitet. Alles andere ist noch offen.
Zur Einstimmung auf die Campingzeit haben wir schon mal draußen gekocht. Ich träume ja von einer Outdoorküche… Aber das ist auch so eine Sache. Eigentlich braucht es gar nicht so viel Tüdelkram. Und da ich mich sowieso nicht festlegen kann, wo die Outdoorküche denn stehen soll ( am Fluss geht nicht #ausgruenden ) bleibe ich flexibel und koche wo es mir gefällt.
Hier haben wir uns Spätzle mit Bergkäse über dem Feuer gebraten.
Das geht echt flott. Die vorgekochten Spätzle haben wir in der Pfanne gebraten und zum Schluss noch den frisch gehobelten Bergkäse drüber gegeben und ein bisschen geschmolzen. Mega lecker ohne viel Aufwand. Das gibt es diese Saison bestimmt noch häufiger!
Die tolle Pfanne ist eines dieser Urlaubsmitbringsel, an denen ich einfach nicht vorbeigehen konnte. Von dem Geschirr aus Emaille habe ich mir mit 14 Jahren einen Teekessel und 2 Becher in Blau mit Punkten gekauft, weil ich sie so toll fand und sie waren schon überall mit uns.
Die Wolle mit der ich hier am Feuer stricke ist auch ein Urlaubsmitbringsel aus Schweden und ich zeige euch in den nächsten Tage, was ich mir Schönes für das Edinburgh Yarn Festival daraus gestrickt habe.
Ich wünsche euch allen eine schöne Woche. Ob mit Ferien oder ohne - habt es fein und genießt die Frühlingsvorboten
Claudia
Sonntag, 11. November 2018
Herbstpicknick mit bunten Blättern und farbenfrohem Geschirr - mein Sonntagsglück - und eine lange Geschichte warum das Picknick nicht am Strand stattfand
Werbung - Dieser Post ist in Kooperation mit Rice entstanden
Schon das Backen und das Packen drinnen bei Sonnenschein hat großen Spaß gemacht.
In die Gläser bin ich ja ziemlich verliebt. Sie sind für ein Picknick einfach perfekt. Glas wäre viel schwerer als diese hübschen im Retrostil aus Acryl und diese gehen nicht kaputt. Und sie sehen so schön aus.
Das Sauerteigteigbrot habe ich nach einem Rezept aus den 90ern gebacken. Ich räume gerade auf, da findet sich so einiges wieder an. Sehr lecker, aber noch nicht die endgültige Fassung. Geht es euch auch so? Bevor ich ein Brotrezept weiter geben kann muss ich es erst ein paar Mal ausprobiert haben. Selten, dass es beim ersten Mal perfekt wird.
Sehr cool finde ich ja auch unser Thermosgefäß für Suppe. Damit kann ich meinen Töchtern Suppe für die Pause mitgeben, wenn die Mensa nichts gutes bietet. Oder eben Suppe für das Picknick einpacken.
Zu dem Picknick gibt es natürlich auch eine Geschichte. Eigentlich sollte nämlich alles ganz anders sein. Als ich Mo von Rice im Sommer in Dänemark kennengelernt habe haben wir uns lange unterhalten und im Laufe der Unterhaltung eine Idee gesponnen. Aber merke: Meistens kommt es anders als man denkt… Denn statt zwei leckere Coffee to go in den hübschen Becher zu kochen, in den Bus zu steigen und nach St.Peter-Ording an den Strand zu fahren um dort ein leckeres Picknick bei schönstem Strandwetter in den Herbstferien zu veranstalten, habe ich unseren Bus mit nagelneuen Winterreifen wieder zurück in die Werkstatt gestellt und da steht er noch immer… Seit Wochen!
Auch Plan B schied damit aus. Der sah nämlich vor, den Picknickkorb einfach mit nach Schweden zu nehmen. Das Wetter wäre perfekt für ein Picknick in den Schären gewesen, aber leider passte nichts mehr ins Auto. Wir konnten nur das nötigste mitnehmen und dazu zählte das tolle Geschirr leider nicht… Also ehrlich mal, keine Ahnung wie ich ohne meinen Bus überstehen soll. Tausendmal habe ich in den letzten Tagen gesagt: " Das liegt im Bus. Und der ist in der Werkstatt." So ein Bus hat echt ein gutes Fassungsvermögen. Und einen Kocher. Damit kann man leckere Suppen vor Ort kochen und den Kaffeebecher wieder auffüllen. Und bei schlechtem Wetter drinnen picknicken und einfach die Lichterkette anmachen. Deshalb bitte Daumen weiter drücken. Wir geben immer noch nicht auf und hoffen, dass der Fehler doch noch gefunden wird und dann gibt es ein Winterpicknick beim Schlittschuhlaufen oder heißen Kaffee nach einem Spaziergang am Meer. Und die fröhlichen Farben von Rice hellen auch einen Spaziergang bei tiefhängenden Wolken wieder auf!
Ich wünsche euch allen einen fröhlichen Sonntag - vielleicht ja mit spontanem Picknick. Wir gehen gleich zum Martinsschlemmen bei unserem Kaufmann und freuen uns darauf, das halbe Dorf dort zu treffen. Mein Sonntagsglück ;-)
Danke auch an mein super Team! Außer einer zusätzlichen Fotografin (Stine) habe ich auch einen Bodyguard (Jette) angeheuert, damit niemand an das Essen geht, bevor alle Fotos im Kasten sind…
Das Geschirr ist bis auf die beiden Thermosgefäße von Rice und ich danke Mo für die tolle Zusammenarbeit. Es hat mir großen Spaß gemacht im Online-Katalog zu stöbern und mir etwas auszusuchen.
Mögt ihr auch so gerne draußen sein wie ich? Ich finde ja, das man jedem Wetter etwas abgewinnen kann. Es ist so zauberhaft den Nebel über dem Fluss aufsteigen zu sehen und wenn sich dann ein paar Sonnenstrahlen dazu mischen bin ich glücklich. Stine und Malin waren beide im Waldkindergarten und haben immer und bei jedem Wetter draußen gefrühstückt, so dass sie es ganz normal finden, wenn es bei uns im tiefsten Winter, bei Null Grad, draußen in der Sonne Kaiserschmarren gibt. Oder eben im Herbst ein Picknick am Fluss, mit frischem Brot, einer großen Schüssel Salat und Kuchen.
Schon das Backen und das Packen drinnen bei Sonnenschein hat großen Spaß gemacht.
Einen ganzen Korb voller Köstlichkeiten gab es.
In die Gläser bin ich ja ziemlich verliebt. Sie sind für ein Picknick einfach perfekt. Glas wäre viel schwerer als diese hübschen im Retrostil aus Acryl und diese gehen nicht kaputt. Und sie sehen so schön aus.
Sehr cool finde ich ja auch unser Thermosgefäß für Suppe. Damit kann ich meinen Töchtern Suppe für die Pause mitgeben, wenn die Mensa nichts gutes bietet. Oder eben Suppe für das Picknick einpacken.
Zu dem Picknick gibt es natürlich auch eine Geschichte. Eigentlich sollte nämlich alles ganz anders sein. Als ich Mo von Rice im Sommer in Dänemark kennengelernt habe haben wir uns lange unterhalten und im Laufe der Unterhaltung eine Idee gesponnen. Aber merke: Meistens kommt es anders als man denkt… Denn statt zwei leckere Coffee to go in den hübschen Becher zu kochen, in den Bus zu steigen und nach St.Peter-Ording an den Strand zu fahren um dort ein leckeres Picknick bei schönstem Strandwetter in den Herbstferien zu veranstalten, habe ich unseren Bus mit nagelneuen Winterreifen wieder zurück in die Werkstatt gestellt und da steht er noch immer… Seit Wochen!
Auch Plan B schied damit aus. Der sah nämlich vor, den Picknickkorb einfach mit nach Schweden zu nehmen. Das Wetter wäre perfekt für ein Picknick in den Schären gewesen, aber leider passte nichts mehr ins Auto. Wir konnten nur das nötigste mitnehmen und dazu zählte das tolle Geschirr leider nicht… Also ehrlich mal, keine Ahnung wie ich ohne meinen Bus überstehen soll. Tausendmal habe ich in den letzten Tagen gesagt: " Das liegt im Bus. Und der ist in der Werkstatt." So ein Bus hat echt ein gutes Fassungsvermögen. Und einen Kocher. Damit kann man leckere Suppen vor Ort kochen und den Kaffeebecher wieder auffüllen. Und bei schlechtem Wetter drinnen picknicken und einfach die Lichterkette anmachen. Deshalb bitte Daumen weiter drücken. Wir geben immer noch nicht auf und hoffen, dass der Fehler doch noch gefunden wird und dann gibt es ein Winterpicknick beim Schlittschuhlaufen oder heißen Kaffee nach einem Spaziergang am Meer. Und die fröhlichen Farben von Rice hellen auch einen Spaziergang bei tiefhängenden Wolken wieder auf!
Ich wünsche euch allen einen fröhlichen Sonntag - vielleicht ja mit spontanem Picknick. Wir gehen gleich zum Martinsschlemmen bei unserem Kaufmann und freuen uns darauf, das halbe Dorf dort zu treffen. Mein Sonntagsglück ;-)
Danke auch an mein super Team! Außer einer zusätzlichen Fotografin (Stine) habe ich auch einen Bodyguard (Jette) angeheuert, damit niemand an das Essen geht, bevor alle Fotos im Kasten sind…
Das Geschirr ist bis auf die beiden Thermosgefäße von Rice und ich danke Mo für die tolle Zusammenarbeit. Es hat mir großen Spaß gemacht im Online-Katalog zu stöbern und mir etwas auszusuchen.
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