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Samstag, 14. Dezember 2019

Last Minute DIY´s zu Weihnachten oder kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Seid ihr auch im weihnachtlichen Bastel-, Strick- und Nähfieber ? Hier laufen jedenfalls die Nadeln heiß und der Backofen glüht für kleine Mitbringsel, liebevolle Geschenke und Dankeschöns zum Jahresende.Da die meisten Dinge noch geheim bleiben müssen, kann ich euch nicht im Einzelnen zeigen, was ich mache, aber ich habe jede Menge Tipps für euch gesammelt und Blogpost von tollen Bloggerinnen, die ich wärmstens empfehlen kann.




Ganz groß im Kommen sind ja Bienenwachstücher. Perfekt um schöne Stoffreste zu verarbeiten. Einen guten Post findet ihr bei Hans Natur Blog. Sie hat einfach alles ausprobiert und gibt gute Tipps. (danke liebe Svenja für den Tipp und ps. die Idee für die Etiketten habe ich auch bei Svenjas Adventskalenderpäckchen abgeguckt).

Viele tolle Tipps und Ideen könnt ihr bei unserer Bloggeraktion #12giftswithlovegoesXmas finden. Miss Red Fox hat alle Blogpost kurz vorgestellt und verlinkt. Am besten guckt ihr bei ihr auf dem Blog.



Mein Beitrag für #12giftswithlovegoesXmas hatte ich euch schon gezeigt. Ich habe für ein paar Freundinnen Fiete und seine Freunde gestrickt. Wie das geht findet ihr hier.


Bei Schneiderherz habe ich  ein paar tolle Ideen gefunden. Für Näherinnen zum Beispiel einen tollen Nähkalender 2020  zum Ausdrucken  oder den Nadelparkplatz. Für den Nadelparkplatz braucht ihr jedoch einen Plotter oder eine Freundin mit Plotter. Eine wunderbare Idee, nicht nur zur Weihnachtszeit, ist der Plott >Im Notfall Scheibe einschlagen< für Geldgeschenke von Ute. 

Nur zwei schöne Stoffe von einem halben Meter und einen Meter Gurtband braucht ihr für eine Charlybag.  Caro von Draußen nur Kännchen hat vor einigen Jahren erklärt, wie man die Charly Bag mit Gurtband näht.


Meine Töchter lieben ihre Sis Socks, die Anleitung könnt ihr auf Ravelry bekommen. Oder ihr strickt ein Dezember Tuch von eatelier39.

Ein Klassiker zur Weihnachtszeit sind bei uns Schneemandeln und ZuckerZimtBrezeln von Zucker Zimt und Liebe. Neben selbstgemachten Keksen sind das einfach unschlagbar leckere und schnelle kleine Mitbringsel. Auch sehr lecker sind Erdnusshappen mit Ingwer und Meersalz. My daily Meer hat euch das Rezept aufgeschrieben  und gleich noch eine schöne Idee für ein Weihnachtskarten DIY .

Ihr habt eigentlich keine Zeit zum Nähen und Backen möchtet aber gerne etwas "Kreatives" verschenken, bzw. ein Geschenk für eine kreative Freundin? Also ich bin schwer verliebt in das neue Kochbuch "Barfuß in der Küche" von Claudia Schaumann / Was für mich. Und das nicht nur, weil ich immer barfuß im Haus rumlaufe, sondern weil die Rezepte unkompliziert sind und die Fotos einfach Spaß auf gemütliche Treffen mit Freunden machen und leckere Mahlzeiten mit der Familie.

Oder ihr verschenkt eines der SoxxBooks von Kerstin Bahlke / Stine&Stitch. Vielleicht in Kombination mit einem ihrer tollen Garnpakete, die so tolle Namen tragen, wie Eisbär, Gipfelstürmer oder Leichtmatrose. 

Und schwups sind wir beim Einpacken. Ein paar schöne Beispiele hatten wir dieses Jahr in unserem Adventskalender. Gesine hat hübsche Seiten aus Zeitschriften zu Tüten zusammen genäht,  Svenja hat Milchpackungen zu Boxen umfunktioniert und Britta hat Milchtüten auseinandergeschnitten, getrennt und neu zusammengenäht .

Einen ganzen Blogpost zum nachhaltigen Verpacken von Weihnachtsgeschenken hat Luzia Pimpinella geschrieben. Eigentlich gar nicht so schwer. Packpapier z.B. lässt sich auf viele Arten verschönern, Washi Tape ist einfach nur schön und viel nachhaltiger als Tesa und selbstgenähte Säckchen aus Stoff lassen sich immer wieder verwenden. 
Bestimmt gibt es auch in eurem Haushalt das eine oder andere, was man gut zum Einpacken nehmen kann. Und ansonsten bediene ich mich dieses Jahr an meinen ganzen Resten. So ist auch die Klarsichttüte mit den Schokomandeln auf dem Foto gelandet. Nicht ganz nachhaltig, aber was da ist wird verbraucht.

Ich wünsche euch einen kreativen und gemütlichen dritten Advent bei Kerzenlicht und Keksen

                          Claudia

Dienstag, 10. Dezember 2019

Weihnachtsrituale für Große und Kleine - von Adventskalendern über Kekse backen und kleine Auszeiten bis zu Tannenbaum kaufen und musizieren



Zweiter Advent und ich bin angekommen in der Vorweihnachtszeit. Nachdem ich am Samstag schon drohte durchzudrehen, nach einer schlaflosen Nacht, einem Tag voller Trubel, Terminen und einer gesperrten Autobahn in Hamburg  - ich meine, wie soll  es mit der besinnlichen Weihnachtszeit klappen, wenn man von Termin zu Termin hetzt? - wollte ich mich nachmittags am liebsten ins Bett verkrümeln und diesen tollen Gutschein einlösen… aber am Ende  des Tages war es dann doch ein fantastischer Tag mit glücklichen Kinderaugen ( 3. Geburtstag), einer riesigen Schüssel Salat, einer schönen Fahrt über die Dörfer statt über die Autobahn und einem fantastischen Wild-Fondue mit Freunden. Quatschen und lecker Essen bis tief in die Nacht, wie jedes Jahr am Samstag vor dem zweiten Advent. Ein schönes Ritual und das seit mehr als 25 Jahren!


Nach ein paar Stunden Schlaf habe ich mich dann Sonntag  Morgen ans Kekse backen gemacht und Zack war sie da, die schöne Stimmung. Was macht es da, dass immer noch ein paar Weihnachtskisten rumstehen, weil ich sie durchsortieren wollte, immer noch nicht alles dekoriert ist und ich fast noch kein Geschenk habe… Warum soll ich mich in den Sog des Weihnachtsstresses ziehen lassen, wenn man mit ein paar lieben Menschen um sich herum, einer Menge Kerzen und ein paar Keksen den schönsten zweiten Advent Zuhause haben kann?


Wie kommt ihr in Stimmung? Braucht ihr ein Zimmer voller Deko, den ersten Punsch auf dem Weihnachtsmarkt oder Weihnachtsfeiern? Habt ihr Weihnachtsrituale, die jedes Jahr wiederkehren?

Ich muss gestehen, dass ein kleines bisschen Weihnachtschaos für mich dazu gehört. Es muss nie wieder so schlimm sein wie 2014, aber perfekt ist es hier nie. Und jedes Jahr ein kleines bisschen anders und trotzdem haben wir ein paar Rituale. Die oben genannte Weihnachtsfeier mit Bernds Studienfreunden gehört dazu. Und die Weihnachtsfeier mit meinen Freundinnen, eine Woche davor - auch schon seit 27 Jahren! Mehr als mein halbes Leben!



Na und dann die Adventskalender. Neben den Kalendern für meine Familie habe ich auch in diesem Jahr für einen Adventskalender mit Freundinnen gebastelt. Wir sind neun Frauen, d.h. jede von uns macht 3 Päckchen in achtfacher Ausfertigung. Die Neunte macht es ebenso und dies Päckchen packen wir aus, wenn die Anderen unsere Pakete öffnen. Es ist wahnsinnig spannend und ich genieße den Moment, wenn ich mich morgens mit einem Tee hinsetze und mein Päckchen öffne. Eines meiner liebsten Rituale. 



Dazu vielleicht ein paar Plätzchen oder ein Stück Stollen. Lecker. Ich habe dieses Jahr das erste Mal Stollen im Glas gebacken - mein Paket für meine Freundinnen gestern. Dazu wurde der Stollen in Weckgläsern gebacken (die Zeit im Backofen verkürzen und immer mal wieder gucken, ob er schon gut ist) und gleich nach dem Backen flüssige Butter drüber geben, eine ordentliche Portion Puderzucker und dann sofort verschließen. So hält sich der Stollen ein paar Wochen und wird schön saftig. Ein tolles Mitbringsel.
Schneemandeln haben wir auch schon gemacht und schwedische Chokladbollar . Ein paar Plätzchensorten stehen noch auf meiner Wunschliste. Auf den einen oder anderen Klassiker freue ich mich jedes Jahr. Aber ich habe beschlossen, mich nicht stressen zu lassen. 



Es muss auch Zeit für Spaziergänge an der Ostsee in den Sonnenaufgang hinein oder den gemeinsamen Weihnachtsfilmeabend mit meinen Töchtern sein. 

Noch so ein wichtiges Familienereignis ist das gemeinsame Weihnachtsbaum aussuchen auf dem Hof in der Nachbarschaft, mit anschließenden Kekse essen und Punsch trinken, mit dem wir schon unsere Freunde angesteckt haben. 


Da haben wir auch unsere Weihnachtskarte vom letzten Jahr geknipst. Mit einer Kiste voll Weihnachtskram in der Tannenschonung.

Und dann gib es noch die lieben Freunde, mit denen wir seit Jahren kurz vor der Bescherung kleine Geschenke austauschen. Mal kommen sie, mal wir. Und nachdem sie uns letztes Jahr mit einem Weihnachtskonzert unter unserem Tannenbaum überrascht haben, haben wir uns dieses Jahr zum gemeinsamen Singen und Musizieren verabredet. Ich freue mich auf diese schöne  Weihnachtseinstimmung.

Jetzt noch ein paar frostige Tage und ein paar Flocken Schnee und ich wäre im Weihnachtshimmel ;-) …

Macht es euch alle wunderbar gemütlich!








Dienstag, 5. März 2019

Vom meteorologischen Frühlingsanfang, der Neverending Story mit dem Bus und über dem Feuer gebratenen Spätzle


Tja, nun hatten wir meteorologischen Frühlingsanfang und auch wenn ich immer noch das Gefühl habe, dass der Winter noch nicht zu Ende sein kann, weil er hier im Norden irgendwie noch gar nicht da war, genieße ich jede freie Minute draußen. Es ist so herrlich die Sonne aufgehen zu sehen ( und dafür nicht in aller Herrgottsfrühe aufstehen zu müssen), einen Kaffee draußen zu trinken, wann immer es geht und lange Runden mit dem Hund zu gehen. Als wir neulich am Bokeler See waren, habe ich mir gewünscht, draußen auf dieser Terrasse Frühstücken zu können. Stattdessen haben wir unseren Kaffee am See vor dem Bus getrunken. Das war auch schön.



Apropo Bus: 
Er hat gerade wieder eine kleine Reparatur hinter sich. Und während Herr Reetselig Spaß am Fehler suchen, finden und erfolgreichen Reparieren hat, mach ich mir so meine Gedanken… 

Wenn er fährt liebe ich mein Paulchen, aber wenn er muckt dann könnte ich Fritz-Paul echt eintauschen. Fragt sich nur gegen was. Und da der Bus selbst ausgebaut ist, denke ich da durchaus zweimal drüber nach. Der ganzen Familie ist noch sehr gut im Gedächtnis, wie die Kinder (schon ein bisschen länger her…) zu Beginn der Sommerferien immer ihren Papa fragten, wann wir endlich nach Schweden fahren und er immer wieder antwortete: "Wenn der Bus fertig ist". Blöd, wenn einer Spaß hat und alle anderen in der Warteschleife rotieren. Aber dann waren es die tollsten Ferien ever! Wir vier, der Hund und der Bus. 

Nix mit Tüdelüt, Instagram tauglichen Bildern, Geschirr, das was her machte oder so. Nö. Einfach mal machen. Wenn ich heute so darüber nachdenke, dass wir nicht mal eine Probefahrt gemacht und geguckt haben, ob es alles praktikabel ist … war auch egal. Aber unsere erste Fahrt führte uns zum Baumarkt, Klettband für unsere provisorischen Mückenvorhänge kaufen. Das Klettzeugs klebt immer noch, die Vorhänge haben wir nur zweimal benutzt. Zu tüdelig. Und irgendwie war alles gut, wie es war. Keine Ahnung, warum wir alle immer glauben, es müsste alles perfekt sein, bevor wir losfahren. 

Erstens gibt es auch unterwegs Baumärkte. Wir müssen z.B. immer in Schweden zu Biltema.

Zweitens muss nicht jede Tasse zum Teller passen, braucht man  nicht unbedingt schickes Emaillegeschirr oder was weiß ich. In unserem Bus hängen z.B. 4 Porzellanbecher seit 2 Jahren und nehmen nicht mal Schlaglöcher krumm. Na ja, und außerdem kann man sich ja auch das eine oder andere Urlaubsmitbringsel in den Bus packen. Im ersten Schwedenurlaub fand ich ein Colaglas am Strand - lange Zeit mein Lieblingsglas, weil es so eine schöne Form hatte. 

Und drittens geht es doch um etwas ganz anderes, oder? Ich finde ja, der Weg ist das Ziel. Oft fahren wir ohne konkrete Pläne los, packen nur das nötigste ein und lassen uns darauf ein, was die Landschaft mit uns macht. Und es geht. Wir haben keinen Grill mit, aber wir haben auf Gotland an einem Strand gesessen und gegrillt. Die Roste lagen da für alle und wir haben sie danach wieder ordentlich zurück gelassen. Super. Weniger Gepäck für uns. Im ersten Jahr mit Paulchen hatten wir keine Campingstühle, sondern lediglich eine Picknickdecke und die Küchenkiste diente als Tisch. Wir haben auch keinen Kühlschrank, nur eine Kühlbox, die während der Fahrt über den Zigarettenanzünder läuft. Geht auch. Obwohl ich gerne irgendwann mal einen Kühlschrank hätte. Aber wichtiger finden wir, dass wir auch drinnen kochen können, und so haben wir eben nur einen Schubladenschrank mit Herd obendrauf. In England waren wir sehr glücklich darüber, denn dort haben wir mehr als einen Regenguss über uns ergehen lassen müssen und wären sonst wohl verhungert…

Also lange Rede kurzer Sinn: Ich hoffe, das Paulchen hält durch und wir können unser Geld ins Reisen stecken, statt in Reparaturen oder einen neuen Bus. Im Sommer wollen wir nach Schweden. Außerdem, so oft es geht nach SPO an den Strand und Stine möchten den Bus wieder mitnehmen, wenn sie in Wacken und beim Werner Rennen arbeitet. Alles andere ist noch offen.



Zur Einstimmung auf die Campingzeit haben wir schon mal draußen gekocht. Ich träume ja von einer Outdoorküche… Aber das ist auch so eine Sache. Eigentlich braucht es gar nicht so viel Tüdelkram.  Und da ich mich sowieso nicht festlegen kann, wo die Outdoorküche denn stehen soll ( am Fluss geht nicht #ausgruenden ) bleibe ich flexibel und koche wo es mir gefällt.


Hier haben wir uns Spätzle mit Bergkäse über dem Feuer gebraten.
Das geht echt flott. Die vorgekochten Spätzle haben wir in der Pfanne gebraten und zum Schluss noch den frisch gehobelten Bergkäse drüber  gegeben und ein bisschen geschmolzen. Mega lecker ohne viel Aufwand. Das gibt es diese Saison bestimmt noch häufiger!

Die tolle Pfanne ist eines dieser Urlaubsmitbringsel, an denen ich einfach nicht vorbeigehen konnte. Von dem Geschirr aus Emaille habe ich mir mit 14 Jahren einen Teekessel und 2 Becher in Blau mit Punkten gekauft, weil ich sie so toll fand und sie waren schon überall mit uns.


Die Wolle mit der ich hier am Feuer stricke ist auch ein Urlaubsmitbringsel aus Schweden und ich zeige euch in den nächsten Tage, was ich mir Schönes für das Edinburgh Yarn Festival daraus gestrickt habe.



Ich wünsche euch allen eine schöne Woche. Ob mit Ferien oder ohne - habt es fein und genießt die Frühlingsvorboten 

                      Claudia

Freitag, 2. Februar 2018

Goodbye Januar - Hello Februar

So langsam lassen sich die hellen Stunden am Tag wieder besser nutzen. Es ist deutlich spürbar, wie es jeden Tag ein bisschen mehr wird. Doch noch immer lässt sich der Winter nicht wirklich blicken. Eher sind die Wiesen und Felder quatschnass und ein anhaltener Frost ist nicht in Sicht.


Wie schön, dass wir im Januar wenigsten einen Hauch von Winter hatten. Da schmeckten die Zimtschnecken am Strand noch einmal so gut, die Vögel freuten sich über mein DIY, Jette und die Schafe ließen sich die Schneeflocken um die Schnauze wirbeln und ich habe mein erstes Dinkel - Joghurtbrot nach einem Rezept von Relleomein gleich zweimal gebacken, weil im Winter warmes Brot mit einem Klecks Butter einfach die Krönung ist.




Für den Februar wünsche ich mir noch ein paar Tage Schnee und gerne auch schön frostige Temperaturen, damit der Boden endlich mal friert und gut betretbar ist. Und gegen Schlittschuhfahren auf dem See hätte ich auch nichts einzuwenden. Außerdem kann ich dann weiter an den perfekten Handschuhen für mich arbeiten. Die Shine Mittens sind schon sehr schön, aber die gehören jetzt Stine.

 Meinen ersten Pullover habe ich Ende Januar fertig gestrickt. Es ist der Childhood Sweater von AnkeStrick. Er ist inzwischen gewaschen und geblockt und wird in den nächsten Tagen fotografiert.


Mein Februar Projekt ist der Treysta von Jennifer Steingass. Die Passe ist bereits fertig und ich hatte schon großen Spaß in den letzten beiden Tagen. Ich bin gespannt, was der Februar noch bereit hält.

Am Wochenende geht es nach Dänemark zur Formland, auf der Suche nach neuen Designideen und jeder Menge schöner Inspirationen. Im Zimmer der Girls ist gerade wieder Platz für schöne neue Ideen.

Und weil der Winter die Zeit für gemütliche Stunden ist, habe ich schon Stoff für ein paar neue Kissen und einen neuen Sitzsackbezug hier. Dann kann ich mit den Girls zusammen abhängen, schöne Filme gucken oder eines der vielen Hörbücher hören, die hier gerade angesagt sind. Zum Beispiel Scarry Harry. Ein herrliches Hörbuch für Kids ab 10.

Außerdem freue ich mich darauf neue Brotsorten auszuprobieren. Wenn ihr Tipps für schöne Sauerteigbrote habt, immer her damit!

Ich wünsche euch ein fantastisches Wochenende 
         
Claudia